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Lange habe ich hier nichts mehr gezeigt. Zeit für ein Update der Dinge, die inzwischen entstanden sind.
Den Anfang macht ein weiterer Pullover nach meinem „Lieblingsrezept“.

Wie bereits öfter erwähnt, ist die Rundpasse zum Großteil vom „Ingalls“ (von Caitlin Hunter) übernommen.Hier ohne Muster und Colorwork. Ab der Ärmelabtrennung sind es aber komplett eigene Modifikationen. Lediglich die verkürzten Reihen für das leicht verlängerte Rückenteil sind erneut von der Anleitung des „Ingalls“ übernommen. Macht eine super Passform.

Die Ärmel sind komplett mein eigenes Ding.

Den Fade habe ich mir vom „So Faded“ (von Andrea Mowry) abgeguckt.

Ich habe mir bei Pullover Nr. 2 (das hier ist inzwischen Nr. 4) eine eigene Kurzanleitung dazu geschrieben, genau auf mich angepasst. So kann ich jederzeit quasi blind loslegen.

Für mich der perfekte Alltagspulli, indem ich mich rundum wohl fühle.
Eignet sich außerdem hervorragend für all die Einzelstränge, die ich früher mal ohne Plan und Ziel gekauft habe. Insofern wird es künftig auch sicher immer mal wieder den ein oder anderen dieser Pullover geben.

Das Garn hierfür habe ich vor 4 Jahren in Österreich gekauft, ohne einer Idee was daraus werden sollte.
Nun hat es seine Bestimmung gefunden.

Diesen Pullover strickte ich ohne das Lochmuster am Dekolleté und mit etwas anderem Bündchenmuster. Erschien mir passender zum Garn.

Anmerkung

Leider färbte der letzte Strang unheimlich aus. Ich hatte total schwarze Finger beim Stricken. Das hatte ich so extrem noch nie.

Trotz vieler Farbfangtücher legte sich der Überschuss etwas über die anderen beiden Färbungen. Zum Glück stört es nicht wirklich, sondern macht es sogar harmonischer.
In echt sieht es deutlich stimmiger und weniger unruhig aus als auf den Fotos. Sehr schwer einzufangen alles in allem.

Ich hatte mich, wegen des extremen Farbüberschusses, entschieden den Pullover in die Waschmaschine zu geben. Mache ich eh meistens, mir war aber durchaus das Risiko hier klar. Ließ es dennoch darauf ankommen.
Als ich den Pullover aus der Maschine nahm, blieb mir kurz das Herz stehen. Total viele Wollknötchen im Wäschenetz und er sah aus als wäre er angefilzt.
Nach dem Trocknen sah er dann aber nur „flauschiger“ aus als vorher.

Kurzum…nicht mein gelungenstes Exemplar, aber tragbar. Ich mag ihn trotzdem, denke aber er wird wohl ziemlich pilllen. Eher ein Kuschelteil für zu Hause.
Aber erstmal hoffe ich, die Zeit ihn zu tragen lässt noch etwas auf sich warten.

Ich habe noch 2 Stränge dieses Garns. Wollte sie ursprünglich mit einem zusätzlichen Strang ebenfalls zu einem Pullover verarbeiten…ich glaube das spare ich mir. Vielleicht fliegt mir irgendwann eine passende Tuchanleitung über den Weg. Aber das hat Zeit…

HINWEIS: Alles was ich hier zeige ist von mir selbst gekauft und geschieht freiwillig und aus Überzeugung. Es ist mein Hobby und ich verdiene damit kein Geld! Dennoch könnte es als Werbung verstanden werden.

Übrigens: All meine Projekte sind immer bei Ravelry zu finden. Der direkte Link hierzu findet sich hier auf der Startseite meines Blogs. Dort, in meinen Projekten bei Ravelry, habe ich jeweils alles Wichtige verlinkt und in den Projektnotizen verewigt. Bei offenen Fragen also gerne dort stöbern. Falls dennoch etwas unklar ist, kontaktiert mich dort per PN oder auch hier über den Blog. Sofern möglich helfe ich gerne weiter.

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